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San Marino/Venedig 13./14. November 2010

Orienteering Adriatic Meeting 2010

Wie bereits im Vorjahr organisierte die Park World Tour Italia in diesem Jahr wieder ein Adriatic Meeting. Der Auftakt fand diesmal in San Marino statt. Das Finale bildete wieder der traditionsreiche Stadt-OL von Venedig.
Aus Schaben waren Jakob Schach (SV Wannweil) und Steffen Hartmann (TGV Horn) am Start. Der Auftakt, ein Waldsprint in San Marino am Freitag, musste leider ausgelassen werden. Doch zum Park World Tour Sprint in der historischen Altstadt von San Marino war man am Start.
Gestartet wurde an der Felskante zwischen den berühmten Türmen San Marinos. Nach einigen wenigen Posten entlang der Felskante gingen die Bahnen in die Altstadt. Enge Gassen, zahlreiche Treppen und Durchgänge erforderten genaues Kartenlesen. Paralleltrassen mit nur wenigen Verbindungen boten dabei gute Gelegenheiten für Routenwahlentscheidungen, welche vom Österreichischen Bahnleger konsequent ausgenutzt wurden. So bestand die Bahn aus für Sprint-OL ungewöhnlich vielen trickreichen Routenwahlentscheidungen.
Der Sieg in der M21 ging an den WM Vierten, Östein Kvaal Österbö aus Norwegen. Jakob Schach wurde 23., Steffen Hartmann 48.
Vor der Siegerehrung wurde vom San Marineschischen Tourismusbüro einheimischer Wein ausgeschenkt und Nicola Manfredi heizte das Publikum mit seinem OL-Lied „You and Me“ ein.
Am Sonntag folgte das große Finale die 31. Auflage des legendären Stadt-OLs von Venedig. Was 1980 mit 180 Starter begann, lockt mittlerweile fast 4000 Läufer aus aller Welt an. Auch hier wurden vom Bahnleger die Gegebenheiten geschickt für Routenwahlen genutzt. Besonders gut eignet sich hierfür die Querung des Canale Grande, da über diesen nur 4 Brücken führen. Aber auch bei Teilstrecken ohne Routenwahl war es schwierig, auf der Karte den Weg zum nächsten Posten zu finden und im Gedränge der Touristen und anderer Läufer umzusetzen.
Das bestes schwäbische Ergebnis erreichte Rainer Sickerling als 10. in der H65. Jakob Schach wurde in der H20 19. Der Sieg in dieser Kategorie ging an den amtierenden Juniorenweltmeister Pavel Kubat aus Tschechien. Steffen Hartmann wurde 55. in der Herren B.
Steffen Hartmann

Ergebnisse San Marino 
Ergebnisse Venedig

Nicola Manfredi mit den Damen aus dem Organisationsteam
Steffen Hartmann auf Postenjagd in San Marino
Ausschnitt M21 – Parkworld Tour San Marino
Ausschnitt HB – Stadt-OL Venedig

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Pliezhausen/Jebenhausen, 23./24. Oktober 2010

Mittelstrecken Meisterschaften und Landesranglistenlauf zum baden-württembergischen Saisonabschluss

Ranglistensieger/innen stehen fest

Mit den Baden-Württembergischen Meisterschaften über die Mitteldistanz in Pliezhausen und einem Landesranglistenlauf in Jebenhausen, beendeten die Orientierungsläufer/innen in Baden-Württemberg ihre diesjährige Wettkampfsaison.
Am Samstag richtete der SV Wannweil die Baden-Württembergischen Meisterschaften über die Mitteldistanz aus. Hierzu stand eine neue OL-Karte zur Verfügung, die im Schönbuch erstellt wurde. Charakteristisch für das Gelände waren tiefe, klingenartige Einschnitte. Durch die Regenfälle der letzten Wochen mussten die Läufer/innen mit einem stark aufgeweichten Boden klar kommen, der die Belaufbarkeit der Hänge noch zusätzlich erschwerte.
Leider war die Karte durch die ungünstige Symbolgrößen und einem schlechten Druck nur schwer zu lesen. Oftmals war das Postenobjekt kaum zu erkennen. Die Bahnlängen entsprachen in den meisten Kategorien, nicht den für Mitteldistanz Wettkämpfen üblichen Längen. So war die H19 Bahn mit 7,2 km fast 2 km länger als die Mitteldistanz bei den diesjährigen Weltmeisterschaften in Trondheim. Die Siegzeit von 51:10 min verfehlte die Zeitvorgabe von 30 – 35 min dann auch deutlich.

Am Sonntag richtete das OL-Team Filder, in Zusammenarbeit mit dem TV Jebenhausen, den abschließenden Landesranglistenlauf der Saison aus.
Die Karte „Baronenwald“ wurde ursprünglich 2007 von Jörg Ulver als Trainingskarte für den TV Jebenhausen aufgenommen. Erstmalig kam sie nun für die gesamten OL-Gemeinde zum Einsatz.
Das Laufgelände stellte einen deutlichen Kontrast zum Vortag dar. Nur leichte Höhendifferenzen, dafür aber jede Menge kleiner Schneisen und Bestände, erforderten genaues Richtungs- und Entfernungshalten. Als besondere Herausforderung erwies sich für viele Läufer/innen noch die Schlussschleife, die um den Sportplatz herum führte. Nicht jeder Auftritt wirkte hier Souverän.

Die Gesamtwertung der Landesrangliste 2010 gewann bei den Damen (D19) Meike Jaeger (Gundelfinger TS) vor Renate Hirschmiller und Maren Kucza (beide TGV Horn). Bemerkenswert hierbei der 3. Platz der erst 17 jährigen Maren Kucza.
Bei den Herren (H19) siegte Ananda Berger (Gundelfinger TS) vor Camill Harter (OLG Ortenau) und Jakob Schach (SV Wannweill).
Der Jugendpokal ging erneut an den SV Wannweil. Um den Vereinspokal lieferten sich der SV Wannweil, der TGV Horn und die Gundelfinger TS lange einen Dreikampf. Hierbei hatte am Ende der SV Wannweil die Nase vorne. Ein großes Handicap für die Konkurrenten waren die nicht immer volle Teamstärke, mit der die Vereine an den Start gehen konnten.

Steffen Hartmann

Ergebnisse  -  Landesrangliste 

Jebenhausen, 24. Oktober 2010

Landesranglistenlauf in Jebenhausen

Presseartikel der NWZ/Südwestpresse Ulm/Neu-Ulm (25.10.2010) über den 7. und abschließenden BTB/STB LRL 2010, der am 24. Oktober in Jebenhausen stattfand und vom OL Team Filder ausgerichtet wurde.

Presseartikel  -  Foto (als PDF) oder direkt zum Online Zeitungsbericht....

 

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Pliezhausen, 23. Oktober 2010

Baden-Württembergische Meisterschaften Mitteldistanz

Zur Fotogalerie mit Bildern vom Wettkampf

 

Fotos von der Siegerehrung in den Meisterschaftsklassen

Siegerehrung Damen
Siegerehrung Herren
Siegerehrung H12
Siegerehrung D14
Siegerehrung H14
Siegerehrung D16
Siegerehrung H18
Siegerehrung D40
Siegerehrung H40
Siegerehrung H50
Siegerehrung H60

 

Weitere Fotos von den Baden-Württembergischen Meisterschaften Mitteldistanz 2010 sind in der Fotogalerie abgelegt

 

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Andalo, 9./10. Oktober 2010

Arge Alp Sommerspiele 2010
Spannender OL-Länderkampf im Trentino

Unter Leitung von Teamchefin Stefanie Greiselis-Bailer, startete das lediglich neun Läufer/innen umfassende Team Baden-Württemberg, beim diesjährigen Arge Alp Cup.
Zentralort der Orientierungslaufwettbewerbe der Alpen-Anrainer war Andalo, auf dem Hochplateau von Paganello gelegen. Nach einer kurzen Eröffnungsfeier, mit dem gemeinsamen Einlaufen der Fahnenträger, begannen die Wettkämpfe am Samstagnachmittag, traditionell mit den Staffeln.
Als Laufgebiet wurde ein technisch anspruchvolles Gebiet, im Nordteil des Hochplateaus gewählt. Zahlreiche Senken und Hügel, umgeben von Steilhängen, waren charakteristisch für das OL-Gebiet der Staffelwettbewerbe.
Noch anspruchsvoller wurde es am Sonntag, zu den Einzelläufen. Für die langen Strecken ging es per Lift zum Start, hoch auf 1350 m, der sich rund 350 m oberhalb dem Ziel befand. Viele Passagen, quer zum Hang, mussten auf den einzelnen Strecken bewältigt werden. Zahlreiche kleine Einschnitte, die sich meist ähnelten, bestimmten das ansonst detailarme Laufgebiet. Höhe halten und das richtige Abschätzen von Entfernungen erwies sich als schwierig.
Für das Team Baden-Württemberg gestalteten sich die Läufe für keinen der Starter optimal, so dass Topplatzierungen leider ausblieben.
In der offenen Länderwertung, in der auch die Gastländer Berücksichtigung fanden, belegten die Baden-Württemberger in diesem Jahr auch nur den vorletzten Platz. Den Gesamtsieg sicherte sich das Team der Gastgeber Trentino, denkbar knapp vor den Seriensiegern aus Ticino und St. Gallen.
Als sehr gelungen wurde das Umfeld der Veranstaltung empfunden. Unter anderem gab es im Ziel, neben dem obligatorischen Getränk, auch Joghurt, Obst und Kekse. Auch bei den Siegerehrungen waren alle Getränke frei und es wurde reichlich Strudel aufgetischt. Obendrein kamen diesmal auch die Gastländer in den Genuss, eines meldegeldfreien Wettkampfs. Hier wurden Maßstäbe gesetzt, die für kommende Ausrichter nur schwer zu überbieten sind.
Im nächsten Jahr ist Bayern Gastgeber der Arge Alp Sommerspiele im Orientierungslauf. Ausgetragen werden die Wettkämpfe dann, in der Gegend rund um Regensburg herum. Für die Staffelwettbewerbe wird eine neue Karte aufgenommen. Der Einzellauf soll unter Verwendung der schon bekannten Karte „Rocks Paradies“ stattfinden. Abendveranstaltung und Massenlager werden in der Gemeinde Wald angeboten. Dann wird Baden-Württemberg hoffentlich auch wieder mit einem größeren Team aufwarten können.
Mit Tessin 2012 und Tirol 2013, stehen auch schon die weiter folgenden Gastländer fest.

Steffen Hartmann

Ergebnisse

Eröffnungsfeier (Foto: Jakob Schach)
Staffelstart (Foto: Steffen Hartmann)
Karte: Staffel (3. Strecke, offen)
 

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Siegen-Leimbach, 2./3. Oktober 2010

Deutsche Meisterschaften Langdistanz und Deutschland-Cup


Abschluss der nationalen OL-Saison im Siegerland

Gastgeber des diesjährigen Höhepunkts der nationalen OL-Saison war die OLG Siegerland. Das Laufgebiet der Deutschen Meisterschaften befand sich direkt vor den Toren Siegens.
Drei Berggipfeln, zahlreichen Einschnitten und einige großflächige Dickichte boten beste Voraussetzungen für knifflige Routenwahlentscheidungen, wofür den Läufer/innen die Karte „La Tour“ zur Verfügung stand.
In dem anspruchsvollen Gelände erliefen sich zwei schwäbische Teilnehmer/innen Edelmetall. Marianne Kern (SV Baindt) siegte in der D 55 und Gerhard Horn (TGV Horn) wurde 3. in der H 70. Darüber hinaus belegte Alexander Kraus (SV Wannweil), in der nicht zur Meisterschaft gehörenden H-12, den 3. Platz.

Am Sonntag fand im selben Gelände die Deutschland-Cup Staffel statt. Hierbei wurden zahlreiche Senken und Löcher, Überreste mittelalterlicher Bergbauaktivitäten, als Standorte für die Gabelposten genutzt.
Anspruchsvoll war der Massenstart. Schon nach wenigen Metern mussten die Startläufer/innen einen zwei Meter breiten Steg passieren und anschließend auf einer engen Schneise den Berg hinauf laufen. Eine gute Startposition war von Vorteil.
Aus Schwaben gingen vom TGV Horn zwei sowie vom SV Wannweil eine Staffel an den Start. Die beste Platzierung aus schwäbischer Sicht konnte die Staffel TGV Horn I, in der Besetzung Hartmann, Hirschmiller, Kucza, Martin und Schwind, mit dem 31. Platz für sich verbuchen.
Bei den Rahmenstaffeln, mit jeweils 3 Läufer/innen, hatten der TGV Horn, das OL-Team Filder und der SV Baindt je eine Staffel an den Start gebracht. Am besten platzierte sich der SV Baindt (Nägele, Kern, Kern) mit dem 18. Platz.

Steffen Hartmann

Ergebnisse und Auswertung 

Massenstart zum Deutschland-Cup
Renate Hirschmiller kurz nach dem Wechsel
Marianne Kern auf dem Weg zum Sichtposten

Fotos: Martin Schwarz

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Zizenhausen, 26. September 2010

Baden-Württembergische Einzelmeisterschaften Langdistanz 2010

Nachdem der TV Zizenhausen in den Vorjahren mit der Ausrichtung der Gaumeisterschaften bereits Erfahrungen sammeln konnte, wagte sich das Team in diesem Jahr mit der Ausrichtung der Baden-Württembergischen Einzelmeisterschaften in der Langdistanz, an eine größere Aufgabe.
Hierzu wurde die bereits bestehende OL-Karte „Hildisburg“ nochmals ordentlich erweitert um den Anforderungen einer Langdistanz gerecht zu werden.
Die Bahnlegung übernahm Ewald Eyrich. Er nutzte dabei die Geländeeinschnitte um die Läufer/innen vor Routenwahlproblemen zu stellen und kombinierte die meisten Bahnen im Schlussteil noch durch die Verwendung eines Gebietes mit kleinen Bächen.
Zum ersten Mal wurden auch die Kategorien D/H-12 zur Meisterschaft auf Landesebene ausgeschrieben. In der H-12 traten bei der Premiere 5 Läufer an. Die D-12 blieb leider unbesetzt.
In der D 19AL gelang der Gundelfinger Turnerschaft mit Meike Jaeger, Judith Pfleger und Anne Kunzendorf ein Dreifacherfolg. Allerdings gingen in diese Kategorie auch nur Läuferinnen der Gundelfinger Turnerschaft und des TGV Horn an den Start.
In der H 19AL siegte Sascha Dammeier (SV Baindt) vor Immanuel Berger (Gundelfinger Turnerschaft) und Lothar Halder (SV Baindt).

Steffen Hartmann

Ergebnisse 

Ausschnitt OL-Karte „Hildisburg“

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Halberstadt, 18./19. September 2010

Deutsche Staffelmeisterschaften und Bundesranglistenlauf im Harzvorland

 

In Derenburg, im nördlichen Harzvorland, richtete der USC Magdeburg gemeinsam mit dem ESV Lok Magdeburg die diesjährigen Deutschen Staffelmeisterschaften aus.
Aus Schwaben waren Staffeln vom TGV Horn und OL-Team Filder am Start. Gelaufen wurde mit der Karte „Osterholz“. Das Laufgebiet war durch einen Höhenrücken mit zahlreichen Einschnitten und Hügeln geprägt. Im Südteil des Geländes befanden sich einige feinkuppierte Gebiete und Felsformationen sowie zahlreiche Dickichte, die von einem dichten Schneisennetz durchzogen waren. Die schwäbischen Staffeln schlugen sich achtbar. Ein Sprung auf die Medaillenränge gelang jedoch nicht.

 

Am Sonntag folgte ein Bundesranglistenlauf in Halberstadt. Gelaufen wurde in den Spiegelsbergen, einem im 18 Jahrhundert angelegten Landschaftspark, direkt vor den Toren von Halberstadt. Das hügelige Gelände ist durch ein dichtes Wegenetz sowie Felsformationen und einige Parkbauten geprägt.
Die besten Platzierungen aus schwäbischer Sicht erreichten Friedrich Vischer (1. H65) und Gerhard Horn (4. H70).

Steffen Hartmann

 

Ergebnisse und Bildergalerie (Link zur Ausrichterseite)

Staffelstart...

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Trondheim (Norwegen), 9.-14. August 2010

WOC-Tour als Zuschauerläufe zur OL-Weltmeisterschaft 2010
5 Schwaben in Trondheim am Start

Parallel zur diesjährigen Elite Orientierungslauf Weltmeisterschaft, die rund um Trondheim stattfand, boten die Organisatoren Zuschauerläufe als WOC-Tour an. Zur Tour, die als 5-Tage-OL ausgetragen wurde, fanden auch einige schwäbische Läufer/innen den weiten Weg nach Norwegen. Am Start waren Jakob Schach (SV Wannweil), Steffen Hartmann (TGV Horn) sowie Marianne, Birgit und Heiner Kern (SV Baindt). Wobei die Baindter jedoch fremdgingen und für den österreichischen Verein ASKÖ Henndorf starteten.

Gelaufen wurde weitestgehend mit eben jenen Karten, die auch zur WM zum Einsatz kamen.
Die ersten beiden Etappen wurden rund um die Ski-Arena Jervskogen, als Langdistanzläufe ausgetragen. Hier fanden zuvor die WM Mittel- und Langdistanzqualifikationsläufe statt.
Auf der ersten Etappe, die für die meisten Kategorien gleich das längste Teilstück abverlangte, konnte von Anfang an Bekanntschaft mit den berüchtigten Trondheimer Sümpfen gemacht werden. Das gesamte Laufgebiet war sehr stark durch diese Sümpfe geprägt, die sich stellenweise sogar an den Hängen befanden. Das Gelände bot kaum ein Wegenetz an und wartete mit nur wenig klaren Orientierungsmerkmalen auf, so dass die Sumpfflächen meist die beste Orientierungsmöglichkeit darstellten.

Die dritte Etappe wurde als Sprint OL ausgetragen. Rund um die Kristiansten Festung, die über Trondheim thront, fanden die Läufer/innen typisches Sprintgelände vor. Parklandschaft und die anliegenden Wohnsiedlungen kamen dem mitteleuropäischen Orientierungssinn hierbei mehr entgegen.

Nach einem verdienten Ruhetag, ging es für die verbliebenen zwei Etappen auf das Gelände der WM-Final- und Staffelläufe, an der Granånsen Ski Arena, vor den Toren Trondheims.
Bedingt durch die Stadtnähe gab es in diesem Gelände ein dichteres Wegenetz. Wenngleich noch deutlich lichter, als das bekannte Wegenetz in den heimatlichen Wäldern. Jedoch waren hier einige mögliche Wegerouten bei der Orientierung hilfreich.

Alles in allem boten die Läufe eine Möglichkeit, sich in einem hochklassigen Gelände zu messen und zugleich die spannenden WM-Entscheidungen zu verfolgen.
Leider gab es auch einige organisatorische Mängel, die im Mutterland des OLs nicht unbedingt erwartet wurden. So stellte das angebotene Transportsystem ein großes Problem dar. Als nicht akzeptabel erwies sich die Position der Leinwände, die beim Sprintfinale so positioniert waren, dass es den Läufer/innen am Start ermöglichte, bereits Einblick in das Wettkampfgeschehen zu bekommen.
Steffen Hartmann

Aus der Ergebnisliste:
D21:          10. Birgit Kern
D 55:           9. Marianne Kern
H 19-20E:  27. Jakob Schach
H 21E:       76. Steffen Hartmann
H 55:         36. Heiner Kern

Ergebnisse WOC-Tour

zum vergrößern Bilder klicken....

Kartenausschnitt 1. Etappe H21E
Kartenausschnitt WM Langdistanz Finale Männer
Jakob Schach während der 3. Etappe
Trimtex-Musterkollektion: Kristiansand OK u. TGV Horn

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Stuttgart, 23. Juli 2010

OL-Projekttage am Karlsgymnasium in Stuttgart

Am 22. und 23. Juli 2010 fand im Rahmen der Projekttage am Karlsgymnasium in Stuttgart unter Leitung von Verena Funk das Projekt "Orientierungslauf" statt. Verena Funk hat früher aktiv Orientierungslauf (kurz OL) betrieben und ihr Sohn besucht derzeit das Karlsgymnasium. Genutzt wurde dafür die OL-Karte Biesach bei Scharnhausen, die Rolf Pfiz vom OL-Team Filder dankenswerterweise zur Verfügung stellte.

So trafen sich am Donnerstag, den 22. Juli, 19 Kinder und Jugendliche von der fünften bis zur zwölften Klasse, um sich in die Sportart einführen zu lassen. An diesem Tag gestaltete Benedikt Funk von der OLG Ortenau das Training, das zuerst aus allgemeinen Erklärungen zum OL und auch zur Lesbarkeit einer OL-Karte bestand. Danach mussten die Teilnehmer einen Linien-OL absolvieren. Nachdem sie dies erfolgreich geschafft hatten, machten sie einen Schmetterlings-OL, bei dem sie jeweils einen Posten setzen und einen holen sollten. Dies gelang nicht allen, aber sie waren trotzdem mit Eifer dabei.

Am Freitag traf man sich dann zu einem richtigen kleinen OL-Wettkampf. Diesen organisierte Rolf Pfiz und er half auch tatkräftig bei dessen Durchführung. Selbst der Rektor des Karlsgymnasiums wagte sich in die "freie Orientierung". Die Schüler fanden alle Posten, kamen (wie sich's gehört) völlig dreckig aus dem Wald und hatten viel Spaß dabei.

Alle Teilnehmer waren von ihrer Projektwahl begeistert und vielleicht geht ja der oder die eine im Herbst zu einem Wettkampf mit.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle nochmals bei Rolf Pfiz, ohne den dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.

Wir können anderen Schulen nur empfehlen, auch so ein Projekt anzubieten. Es hat viel Spaß gemacht. Als Orientierungsläufer sind wir gerne zur Mithilfe bereit
(Kontakt unter Rolf spamgeschützt @ spamgeschützt OL-Team-Filder.de).
Verena Funk

Ergebnisse

 

Die OL Bahn beim Schulprojekt OL am Karlsgymnasium
Plakat: Ablauf eines Orientierungslaufs
Volle Konzentration vor dem ersten OL Start...

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Kytäjä, 19./20. Juni 2010

Jukola Staffel in Finnland
Sieben Baden-Württemberger waren unter 20.000 mit dabei

Vom 19. auf den 20. Juni fand im finnischen Kytäjä, nahe Helsinki, die diesjährige Jukola Staffel statt. Dabei handelt es sich um eine „sieben Mann Staffel“, die um 22:55 Uhr, mit der Dämmerung startet. In diesem Jahr waren über 1.500 Staffeln am Start. Erstmalig auch eine Staffel aus Baden-Württemberg.
Das technisch anspruchsvolle Gelände war sehr steil und von dichtem Bewuchs geprägt, was verhältnismäßig langsame Zeiten zur Folge hatte, die gerade durch eine große Anzahl von Fehlern zustande kamen. So kam es, dass 1.200 der 1.500 gestarteten Staffeln mindestens einen Läufer im Notstart auf die Strecke schicken mussten.
Unser Ziel war es, mit möglichst wenigen Fehlern durchzukommen und vor allem alle Posten korrekt zu stempeln. Letzteres gelang selbst einigen Topteams nicht und so kam es, dass mit Kristiansand OK ein Topfavorit bereits nach der Startstrecke mit Fehlstempel ausgeschieden war. Das passierte keinem der sieben Läufer aus der Baden-Württemberg Staffel. Somit konnte das Team mit einem 739. Platz am Ende mehr als zufrieden sein. Fehlerfrei kamen wir nicht durch. Auch größere Fehler blieben nicht aus. Der Zufriedenheit tat dies jedoch keinen Abbruch, denn der Gesamteindruck war einfach überwältigend.
Es war OL in einer anderen Dimension: Insgesamt waren im Wettkampfgelände weit über 20.000 Athleten, Betreuer und Zuschauer. Es gab mehrere OL Shops in riesigen Zelten, Videoleinwände, Verpflegungszelte, ja sogar eine Sauna und ein Autohaus!! Auch das Erlebnis im Wald war unbeschreiblich: Teilweise kam man sich vor wie bei einem Volkslauf, nicht wie bei einem OL. Man war eigentlich nie allein unterwegs. Egal welche Route man wählte, es waren immer andere Läufer um einen herum. So war es sehr wichtig sich nicht von anderen Läufern ablenken zu lassen um dann am falschen Gabelposten zu stehen. Das bereitete besonders mir als Startläufer Probleme. Gleich der erste Posten war ein Gabelposten. Viele Posten standen dicht beieinander. So genügte eine kleine Unachtsamkeit, und ich stand am falschen Posten. Extrem schwierig gestaltete sich das erneute Einlesen in die Karte. Deshalb musste ich weit zurücklaufen und die ersten 15 Minuten waren verloren. Es sollten nicht die einzigen bleiben. Noch nie war ich bei einem OL so langsam, aber auch noch nie so beeindruckt.
Ich kann nur jedem OL`er empfehlen, einmal bei einer Jukola oder bei einer Venla (die Frauenstaffel zur Jukola, die am selben Tag stattfindet) zu starten. Das muss man einfach erlebt haben. 
Philipp Koch

Aufstellung Team Baden-Württemberg:

  1. Philipp Koch (OL-Team Filder)
  2. Steffen Hartmann (TGV Horn)
  3. Jakob Schach (SV Wannweil)
  4. Stephan Haenelt (OL-Team Filder)
  5. Simon Haas (TGV Horn)
  6. Thomas Gropp (TUS Karlsruhe-Rüppurr)
  7. Thomas Sigle (TGV Horn)

Ergebnisse - GPS-Tracking - Route-Gadget

Bericht des Finnischen Fernsehens 1 - Bericht des Finnischen Fernsehens 2

Bildergalerie des Veranstalters

Bilder von Meike Hartmann:

Lichtermeer am Massenstart
Jakob Schach auf dem Weg zum letzten Posten
Thomas Gropp im Zieleinlauf
Zieleinlauf der Siegerstaffel von Halden SK (NOR)
Team Baden-Württemberg v.l.n.r Thomas Gropp, Jakob Schach, Thomas Sigle, Simon Haas, Philipp Koch, Steffen Hartmann, Stephan Haenelt

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Ortrand, 12./13. Juni 2010

Deutsche Meisterschaften Mitteldistanz 2010
Orientierungslauf Wochenende in den Kmehlener Bergen

Nach Ortrand, an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen, lud der Post SV Dresden am 12. und 13. Juni zu den Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz und einem Bundesranglistenlauf über die Langdistanz ein. Wettkampfzentrum war an beiden Tagen die Autocrossstrecke in Ortrand.
Am Samstag standen die Deutsche Meisterschaften auf dem Programm. Dieser Lauf ging für die Junioren- und Elitekategorien gleichzeitig in die Wertung für die Weltrangliste ein.
Das Wettkampfgelände war mit einer Hügelkette durchzogen. Auf dem schwer zu lesenden Kartenbild erforderten zahlreiche feine Einschnitte und kleine Pfade genaues Orientieren. Unterbewuchs verringerte zudem das Lauftempo bei Querpassagen. Da für die Mitteldistanz nur ein kleiner Teil der Karte genutzt wurde, enthielten die Bahnen zahlreiche Kreuzungen, was hohe Konzentration erforderte um den Überblick nicht zu verlieren.
Von der sehr kleinen Schwäbischen Delegation, konnten nur Maren Kucza und Gerhard Horn (beide TGV Horn) mit einem 5. Platz in der D 18 und dem Sieg in der H 70, positive Akzente setzen.
Am Sonntag wurde noch ein Bundesranglistenlauf über die Langdistanz ausgetragen. Gelaufen wurde im selben Gelände wie am Vortag, hierbei unter Berücksichtigung einer Kartenerweiterung. Somit war die Geländecharakteristik bereits bekannt. Wie bereits am Samstag konnten Maren Kucza (5. D 18) und Gerhard Horn (3. H 70) gute Ergebnisse erreichen. Dazugesellen konnten sich außerdem noch Jakob Schach (SV Wannweil) mit dem 6. Platz in der H 20 und Friedrich Vischer (OL-Team Filder) als 3. in der H 65.

Steffen Hartmann

Ergebnisse

Route Gadget

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Renningen 19. Juni 2010

Premiere im Turngau Stuttgart - Doppelsprint zur Deutschen Park Tour 2010

Im Rahmen des Gauturnfestes am 19.06.2010  in Renningen wurde die erste OL-Veranstaltung seit Jahrzehnten im Turngau erfolgreich durchgeführt.
40 Teilnehmer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet wurde mit dem Sport- und Schulpark Renningen ein schnelles Laufgelände angeboten. Die Laufkarte im Maßstab 1:4.000 wurde auf Basis, der von der Stadt Renningen kostenlos zur Verfügung gestellten digitalen Grundlagen, in 30 Arbeitsstunden erstellt.
Die Bahnen forderten schnelle Routenwahlentscheidungen, kurze Postenabstände zudem die Konzentration auf das Vorausplanen der Laufroute.

In der Herrenelite überliefen im zweiten Lauf die beiden führenden des ersten Laufes, Jakob Schaal (TV Kippenheim) und Andreas Drexhage (TGV Horn), jeweils einen Kontrollposten im schwieriegen mittleren Streckenabschnitt und mussten aus der Wertung genommen werden.
Bei den "Alten Hasen" in H 40 entschieden wenige Sekunden über die drei ersten Plätze.


Jörg Ulver


Ergebnisse

Karte: Bahn 2 der Herren Elite
Siegerehrung in D 14: Sara Bailer (TSV Stettfeld) und Organisator Jörg Ulver
H 55: Überragender Sieger Bernd Doehler (TUS Karlsruhe-Rüppur)

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Deggendorf 24./25. April 2010

Jugend- und Juniorenländervergleichskampf

Bei schönstem Wetter fand am 24. und 25. April in Deggendorf der diesjährige JJLVK statt. An beiden Tagen wurde mit der Karte Muckenthal gelaufen, in deren Gelände schon im letzten Jahr die DM Ultralang ausgetragen wurde.
Beim Einzellauf am Samstag war höchste Konzentration gefragt, da auf den anspruchsvollen Strecken bis zu fünf ineinander verschachtelte Schleifen auf die Läufer/innen warteten. Zudem war das Gelände auch noch sehr steil und erforderte somit eine gute Kondition.


Wie jedes Jahr war das Ziel der schwäbischen Mannschaft, die Badener hinter sich zu lassen. Aber schon beim Einzellauf zeigte sich, dass die Badener dieses Jahr einfach besser waren. Die schwäbischen Starter/innen machten in dem schwierigen und steilen Gelände zu viele Fehler. Nur vereinzelt sprangen gute Ergebnisse, wie der fünfte Platz von Maren Kucza in der Klasse D18, für die Schwaben heraus.

 

Am Sonntag fanden dann im gleichen Gelände, in dem am Vortag die Einzelläufe ausgetragen wurden, die Staffelläufe statt. Auch hier blieben im schwäbischen Team erhoffte, sehr gute Platzierungen aus. Lediglich die H16 Staffel, die einen guten 4. Platz erreichte, erfüllte die erstellten Erwartungen einigermaßen.

An beiden Tagen enttäuschten vor allem die Junioren/innen, die bedingt durch sehr viele Fehler, nur hintere Plätze belegen konnten.

 

Nach beiden Tagen landete das schwäbische Team, mit doch ziemlich deutlichem Rückstand auf die badische Mannschaft, die den 8. Platz erreichen konnte, wie in den letzten Jahren, auf dem neunten Rang.

 

 

Jakob Schach

 

 

Ergebnisse

Ausschnitt Einzelstrecke H20
Ausschnitt Staffelstrecke H20

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Kassel-Wilhelmshöhe 17. April 2010 - Hessisch Lichtenau 18. April 2010

DM-Sprint 2010
Orientierungsläufer suchen ihre besten Sprinter in Kassel

 

Gastgeber der diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Sprint-Orientierungslauf war der OSC Kassel. Als Wettkampfgelände wurde der Bergpark Wilhelmshöhe ausgewählt.
Die Qualifikationsläufe waren dabei sehr laufbetont. Die bergigen Strecken führten größtenteils durch offenes Gelände und boten wenig technische Herausforderung.
Anders die Finalläufe, durch einen höher gelegenen Start spielte die Steigung hier keine so große Rolle mehr. Die Bahnen führten dabei durch unterschiedliches Wald- und Parkgelände, mit zum Teil trickreichen Routenwahlen und waren technisch deutlich anspruchsvoller als die Vorläufe.

 

Am Sonntag richtete der SC Helsa in Hessisch Lichtenau einen Bundesranglistenlauf aus, der für die Elitekategorien auch zur Weltrangliste zählte. Die Karte Mühlberg erstreckte sich dabei rund um das Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik. Der sehr ruppige Wald war durch eine stillgelegte Bahnlinie, zahlreich Ruinen und viele Dickichte und Kahlschläge geprägt. Leider hinterließ ein Wintersturm zahlreiche unpassierbare Flächen, so dass die Routenwahlmöglichkeiten vielfach eingeschränkt waren.

 

Steffen Hartmann

 

Ergebnisse Sprint

Ergebnisse BRL

 

Jakob Schach beim Zieleinlauf des Herren A Finale (Foto: Steffen Hartmann)
Kartenausschnitt aus dem Herren B-Finale

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Fontainebleau 5. bis 10.04.2010

D-Kader Ostertrainingslager 

 

Am Ostermontag 2010 ging es endlich los. Nach einer langen, ermüdenden Fahrt kamen wir (die BTB und STB Kaderläufer/innen) gegen 15:00 Uhr im Wald von Fontainebleau, nahe Paris, an. Dort erkundeten wir in kleinen Gruppen, den OL-technisch hoch anspruchsvollen Wald, in dem die nächsten Tage trainiert wurde.
Nach der Walderkundung ging es ab zum Duschen in unsere einfache, aber doch gemütliche Unterkunft "Base de Loisir de Buthiers", ebenfalls in der Nähe von Fontainebleau. Unsere Freude am Trainingslager wurde jedoch durch die frühe Nachtruhe um 22:30 Uhr gedämpft.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf, zum Vielposten-OL der von zahlreichen Steinen und Felsen geprägt war. Nach einer Mittagspause und Waldwechsel stand ein Partner-OL auf dem Trainigsprogramm. Am Abend trafen wir uns, wie jeden Abend, um die die absolvierten Trainingseinheiten zu besprechen.

Am Mittwochmorgen waren einige Kompassübungen angesagt und dazu eine kurze Strecke um den Umgang mit dem Kompass zu verbessern. Zum Mittagessen gab es wie immer ein fettes Brot, dick belegt mit Wurst, Käs und Ketchup. Gestärkt durch das "Wurst-Käs-Ketchup-Brot" bestritten wir einen normalen, jedoch anstrengenden OL.

Auf Donnerstag haben sich alle gefreut, denn da fuhren wir nach Paris. Nachdem wir einige Sehenswürdigkeiten Hauptstadt Frankreichs besichtigt hatten, war der Tag auch schon vorbei und es reichte nicht mal mehr für ein kleines Training, was den meisten Kaderläufer/innen aber nicht gestört hat.

Am Freitagmorgen stand die „Königsetappe“ auf dem Programm. Die Betreuer gaben sich viel Mühe und werteten den schwierigen, sehr langen und trotzdem schönen Lauf mit SI-Chips aus. Dies ermöglichte uns einen Vergleich der Zwischenzeiten, was teilweise überraschende Erkenntnisse an den Tag brachte. Mittags begaben wir uns auf mehrere kurze Postenschleifen.

Während der gesamten Woche haben einige Teilnehmer einen GPS-Logger getragen, so dass wir anschließend die genaue Routenwahl dieser Läufer/innen auswerten konnten.

So ging die Trainingswoche schnell vorüber. Zum Abschluss machten wir am Samstagmorgen noch drei kurze Staffelstarts, bevor wir die lange Heimreise KO aber zufrieden antraten.

Wir hoffen auf eine gute OL-Saison, in der wir immer schnell und leicht durch den Wald hopsen.

 

Judith Hirschmiller und Lena Nägle

 

Das Ostertrainigslager aus Betreuersicht (Link zur BTB OL Seite)

 

Karten vom Ostertrainig

Karte: Vielposten-OL am Dienstag Vormittag
Karte: Mitteldistanz Training am Mittwoch Nachmittag

Bilder vom Ostertraining

Auf Postenjagd (Foto: Steffen Hartmann)
Gemeinsames Kartenstudium (Foto: Steffen Hartmann)
Teilnehmer des gemeinsamen STB & BTB Trainingslagers (Foto: Christoph Bruder)
 

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Freising-Weihenstephan, 6.02.2010

Weihenstephaner Nacht-Sprints
Frostiger Auftakt zur Deutschen Parktour

Im Rahmen des von der OLV Landshut ausgetragenen Weihenstephaner Nacht-Orientierungslaufs, fand die diesjährige Deutsche Parktour ihren Auftakt.
Gelaufen wurden zwei Sprints unter Verwendung der Karte „Weihenstephaner Berg“. Die Bahnen führten durch das Campusgelände der TU München mit Wiesenflächen mit einigen Gebäuden und Durchgängen sowie durch ein nahegelegenes Wohngebiet mit kleinen Gassen.
Obwohl vor dem Lauf einige Tage Tauwetter herrschte, waren die Wiesen und einige Wege des Wettkampfgeländes immer noch schneebedeckt, so dass bei jeder Routenwahl genau überlegt werden musste, inwieweit ein Umweg über geräumte Wege nicht lohnender ist.
Nachdem es am Nachmittag noch leicht regnete, setzte pünktlich zum Start leichter Schneeregen ein und komplettierte die winterlichen Bedingungen.
Aus dem Schwäbischen waren Jakob Schach (SV Wannweil) und Steffen Hartmann (TGV Horn) am Start. Jakob konnte dabei gleich beim ersten Wettkampf in seiner neuen Altersklasse jeweils den zweiten Platz belegen und musste sich nur dem ehemaligen Nationalläufer Ralph Körner (OLV Landshut) geschlagen geben. Steffen Hartmann erreichte die Plätze drei und vier.

 

Steffen Hartmann

 

Ergebnisse

 

Strecke der H 19, mit GPS Track von Steffen Hartmann